DOKUMENTATION

Dokumentation

Alles zu ZUGFeRD, Factur-X und unserer Plattform.

1. Was ist ZUGFeRD? Das deutsche Hybridformat für E-Rechnungen

ZUGFeRD steckt eine maschinenlesbare Rechnung in ein ganz gewöhnliches PDF. Was in der Datei liegt, welche Version gilt — und warum zwei der fünf Profile keine E-Rechnung sind.

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2. Was ist Factur-X? Das französische Hybridformat

Factur-X ist ZUGFeRD unter anderem Namen: ein gewöhnliches PDF, das die strukturierte Rechnung in sich trägt. Was die französische Pflicht verlangt, von wem — und ab wann.

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3. XRechnung oder ZUGFeRD: der Unterschied und wann was

Keine Konkurrenten, sondern zwei Hüllen für dieselben Daten. Die Frage ist nie „welches ist besser“, sondern „was nimmt die Gegenseite an“.

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4. E-Rechnungspflicht in Europa: Fristen nach Ländern

Eine Norm, viele Kalender. Was in Ihrem Land ab wann gilt, wer zuerst dran ist — und welcher Weg vorgeschrieben ist, wenn es so weit ist.

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5. EN 16931: der europäische Standard für E-Rechnungen

Die Norm legt kein Format fest, sondern die Bedeutung jeder Angabe. Was daraus folgt, warum es zwei Syntaxen gibt und was die Fassung 2026 bringt.

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6. PDF/A-3: der Container hinter jeder Hybridrechnung

Ohne PDF/A-3 gäbe es keine hybride Rechnung. Was der Container leistet, was er verlangt — und der Fehler, der eine sonst gültige Datei stillschweigend zerstört.

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7. E-Rechnungen aufbewahren: Fristen, GoBD und Formate

Drei Fragen werden ständig zu einer verrührt: wie lange, was genau und in welcher Form. Die zweite ist die, an der es scheitert.

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8. Umsatzsteuer in der E-Rechnung: Kategorien, Reverse Charge, § 19

Ein Satz von 0 % erklärt im XML nichts. Die Norm will Kategorie, Satz und Grund — drei getrennte Felder.

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9. Peppol: Netzwerk, BIS Billing 3.0 und der Access Point

Peppol ist kein Format, sondern ein Zustellnetz. Die meisten Missverständnisse beginnen damit, dass beides denselben Namen trägt.

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10. E-Rechnung an die Kanzlei: DATEV, Wege und Stolpersteine

Nicht das Erzeugen und nicht das Prüfen — die Übergabe an die Kanzlei ist die Stelle, an der hybride Rechnungen kaputtgehen.

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11. Die XML-Struktur einer ZUGFeRD-Rechnung: Felder und Gruppen

Software liest keinen Briefkopf, sondern Felder mit festen Namen an festen Plätzen. Hier stehen sie — mit den Regelcodes, die sie beanstanden, wenn etwas fehlt.

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12. ZUGFeRD- und Factur-X-Profile: MINIMUM bis EXTENDED

Das Profil bestimmt, wie viel im XML steht — und ob die Datei überhaupt als E-Rechnung zählt. Zwei der fünf Profile tun das nämlich nicht, obwohl sie jede Prüfung bestehen.

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13. So funktioniert die Prüfung von ZUGFeRD- und Factur-X-Rechnungen

Eine konforme E-Rechnung muss drei getrennte Prüfungen bestehen. Fällt sie bei einer durch, ist die Datei ungültig — auch wenn sie sich im PDF-Reader einwandfrei öffnet.

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14. Mustang: der Open-Source-Validator hinter der Prüfung

Wer sagt, dass Ihre Rechnung gültig ist, und woran hat er das gemessen? Diese Seite beantwortet beides — samt der Grenzen, die ein Validator hat.

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15. Geschäftsregeln der EN 16931: Woran Rechnungen wirklich scheitern

Die Schemaprüfung kontrolliert die Form einer Rechnung. Die Geschäftsregeln kontrollieren, ob sie stimmig ist — und genau daran scheitern fast alle abgelehnten Rechnungen.

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16. Glossar E-Rechnung: die Begriffe, die wirklich vorkommen

Buchhaltung, IT und Steuerrecht benutzen dieselben Wörter für verschiedene Dinge. Hier steht, was sie jeweils meinen.

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